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Safari Masai Mara

Kenia: Safari in der Masai Mara und Baden im Indischen Ozean

 

Masai Mara, die Great Migration und das Crossing

Wer hat nicht wenigstens schon einmal im Fernsehen die Bilder vom „Crossing“ genannten Höhepunkt der jährlichen „Great Migration“ über den Mara Fluss in der Masai Mara gesehen: 1,5 Millionen Streifengnus und 600.000 Zebras und Gazellen durchwandern im Laufe eines jeden Jahres auf mehr als 2.000 Kilometern das gesamte Serengeti-Mara-Ökosystem.

Im Uhrzeigersinn streift der lange Treck dabei durch die Savanne, immer auf der Suche nach frischem Gras. Oder – um es mit dem Titel eines wunderbaren Buches von Carlo Mari und Harvey Croze zu sagen – „Auf der Spur des Wassers“. Die meiste Zeit halten sie sich in der flächenmäßig größeren Serengeti in Tansania auf. Im südlichen Teil der Serengeti bringen die Gnu-Kühe jedes Jahr im Februar innerhalb von drei Wochen ihre Kälber zur Welt. Man könnte die Serengeti dann auch die größte Kinderstube der Welt nennen. Doch zum langen Laufenlernen gibt die Natur den Kleinen keine Zeit. Sofort sind sie Teil der großen Wanderung – nun in Richtung Norden, nach Kenia.

In der Masai Mara angekommen, steht ihnen beim Durchqueren des Mara Flusses das größte Abenteuer bevor: in der reißenden Strömung liegen Krokodile auf der Lauer. Tausende Gnus und Zebras sterben bei dem Versuch, das andere Ufer zu erreichen. Und trotzdem wiederholt sich dieses Drama alljährlich zwischen Juli und September und nichts kann die Tiere davon abhalten.

Safari Tansania – kommt mit!

Safari Tansania – ein Kindheitstraum wird wahr!

Wer von Euch kennt noch Prof. Dr. Bernhard Grzimek? Mit seiner Sendung „Ein Platz für Tiere“ gehörte er für mich genau wie „Lassie“ oder „Fury“ zu meiner Kindheit. Und als ich dann seinen Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ gesehen habe, wusste ich: da will ich hin! Zur Safari Tansania!

Irgendwann einmal habe ich von einer Studie gehört, bei der Menschen gefragt wurden, wie sie sich einen Ort vorstellen, an dem sie sich wohl und geborgen fühlen. Die überwiegende Mehrheit hat eine Savannen-Landschaft beschrieben. Dieses Bild ist wahrscheinlich in uns Menschen aus der Vorzeit abgespeichert. Und die Serengeti ist für mich die „Mutter“ aller Savannen, das Urbild.

Nun will ich Euch nicht länger auf die Folter spannen: im November 2015 ist es endlich soweit! Ich fliege nach Tansania, zum Kilimanjaro International Airport. Und werde mit Blumen begrüßt.

 

Tansania, Tanzania, Safari, Kilimanjaro

Alex holt uns ab und überreicht mir einen Blumenstrauß zur Begrüßung.

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