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Fotosafari

Fotosafari

Eine Safari ist für viele reiselustige Menschen und Hobby Fotografen ein großer Traum. Das einmalige Naturschauspiel aus Lichtstimmung, Landschaft und beeindruckenden Tieren macht einen Ausflug in die Wildnis zu einem spektakulären Erlebnis. Dieses mit der Kamera festzuhalten, ist wohl der Wunsch eines jeden Urlaubers und Fotografen.

Doch im Gegensatz zu einem organisierten Fotoshooting ist die Natur nicht planbar. Wetter, Tiere und klimatische sowie kulturelle Gegebenheiten lassen sich nicht festlegen. Umso wichtiger ist es, die Ratschläge erfahrener Fotografen zu kennen, um die Fotosafari trotz vieler Eventualitäten erfolgreich umsetzen zu können. Sie wissen, wie man eine Fotosafari am bestenvorbereiten kann, was man vor Ort beachten sollte und wie die schönsten Fotos entstehen.

Im Ratgeber „Safari Fotografie“ gibt Werner Schmäing, ein leidenschaftlicher Tierfotograf, seinen Lesern einen tiefen Einblick in seine Safari Geschichten inklusive beeindruckender Fotos:

Namibia: Gästefarmen sind ein unbedingtes Muss

„Wer nicht mindestens einmal auf einer Gästefarm übernachtet hat, der war nicht wirklich in Namibia.“

Vorbereitungen

Diesen Satz habe ich so oft gehört und gelesen, als ich dabei war, meine Namibiareise zusammenzustellen. Natürlich wollte ich „wirklich“ in Namibia gewesen sein und deshalb gehörte auch der Aufenthalt auf mindestens einer Gästefarm zum Reiseprogramm. Ich suchte also nach solchen Unterkünften entlang der Route, die ich fahren wollte.

Meine Vorstellung einer „Gästefarm“ war recht vage – irgendetwas zwischen „Ferien auf dem Bauernhof“ und dem, was ich einmal in einer Doku gesehen hatte: eine Familie, die weitab jeglicher Zivilisation auf einer Farm lebt und sich ein Zubrot mit der Vermietung von Gästezimmern verdient. Entschieden habe ich mich dann für die „Namtib Desert Lodge“. Wie ich heute weiß: eine sehr gute Entscheidung!

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