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Safari Masai Mara

Kenia: Safari in der Masai Mara und Baden im Indischen Ozean

 

Masai Mara, die Great Migration und das Crossing

Wer hat nicht wenigstens schon einmal im Fernsehen die Bilder vom „Crossing“ genannten Höhepunkt der jährlichen „Great Migration“ über den Mara Fluss in der Masai Mara gesehen: 1,5 Millionen Streifengnus und 600.000 Zebras und Gazellen durchwandern im Laufe eines jeden Jahres auf mehr als 2.000 Kilometern das gesamte Serengeti-Mara-Ökosystem.

Im Uhrzeigersinn streift der lange Treck dabei durch die Savanne, immer auf der Suche nach frischem Gras. Oder – um es mit dem Titel eines wunderbaren Buches von Carlo Mari und Harvey Croze zu sagen – „Auf der Spur des Wassers“. Die meiste Zeit halten sie sich in der flächenmäßig größeren Serengeti in Tansania auf. Im südlichen Teil der Serengeti bringen die Gnu-Kühe jedes Jahr im Februar innerhalb von drei Wochen ihre Kälber zur Welt. Man könnte die Serengeti dann auch die größte Kinderstube der Welt nennen. Doch zum langen Laufenlernen gibt die Natur den Kleinen keine Zeit. Sofort sind sie Teil der großen Wanderung – nun in Richtung Norden, nach Kenia.

In der Masai Mara angekommen, steht ihnen beim Durchqueren des Mara Flusses das größte Abenteuer bevor: in der reißenden Strömung liegen Krokodile auf der Lauer. Tausende Gnus und Zebras sterben bei dem Versuch, das andere Ufer zu erreichen. Und trotzdem wiederholt sich dieses Drama alljährlich zwischen Juli und September und nichts kann die Tiere davon abhalten.

Fototour Maasai Mara

Diese Pressemitteilung vom 24.02.2016 möchte ich Euch nicht vorenthalten

 

Studien- und Fototour Maasai Mara

 

Matira Safari: Mit Starregisseur Reinhard Radke in Kenia die Tierwelt Afrikas entdecken

 

Einblicke in die faszinierende Verhaltensbiologie afrikanischer Wildtiere gibt der weltbekannte Tierfilmer und Regisseur Reinhard Radke („Serengeti“) bei Studien- und Fototouren mit „Matira Safari“ in Kenias berühmtestem Nationalpark – der Maasai Mara.

 

Matira Safari, Maasai Mara, Reinhard Radke, Kenia,

Fotosafari

Fotosafari

Eine Safari ist für viele reiselustige Menschen und Hobby Fotografen ein großer Traum. Das einmalige Naturschauspiel aus Lichtstimmung, Landschaft und beeindruckenden Tieren macht einen Ausflug in die Wildnis zu einem spektakulären Erlebnis. Dieses mit der Kamera festzuhalten, ist wohl der Wunsch eines jeden Urlaubers und Fotografen.

Doch im Gegensatz zu einem organisierten Fotoshooting ist die Natur nicht planbar. Wetter, Tiere und klimatische sowie kulturelle Gegebenheiten lassen sich nicht festlegen. Umso wichtiger ist es, die Ratschläge erfahrener Fotografen zu kennen, um die Fotosafari trotz vieler Eventualitäten erfolgreich umsetzen zu können. Sie wissen, wie man eine Fotosafari am bestenvorbereiten kann, was man vor Ort beachten sollte und wie die schönsten Fotos entstehen.

Im Ratgeber „Safari Fotografie“ gibt Werner Schmäing, ein leidenschaftlicher Tierfotograf, seinen Lesern einen tiefen Einblick in seine Safari Geschichten inklusive beeindruckender Fotos:

Turkana Land, ein verborgenes Juwel am Jademeer – 2

Karibu! Das ist Suaheli und heißt „Herzlich willkommen“

Fortsetzung meines Berichts über Turkana Land

Turkana Basin Institute (TBI)

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, wenn ich beschreiben sollte, wie diese Nacht im Turkanabasin Institute war: praktisch draußen – und dennoch geschützt – zu schlafen, lediglich ab und zu ein Rascheln oder Vogelstimmen zu hören und von den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden!

 

Afrika, Kenia, Turkana Land, Reise

Eine wahrlich traumhafte Schlafgelegenheit.

Turkana Land, ein verborgenes Juwel am Jademeer

Turkana Land: Willkommen zurück Zuhause!

Vorgeschichte

Am 20.04.2015 erhielt ich eine Mail, in der mich Hardy Fiebig, ein Freund aus Köln und „Honorary Ambassador for Tourism Republic of Kenya“ im Namen des Tourismusministers von Turkana, Hon. Lynus E. Ebenyo, zu einem Familiarization Trip in den unbekannten Nordwesten Kenias eingeladen hat. WOW!

Wir hatten uns bei der ITB in Berlin getroffen. Doch dass jetzt tatsächlich die Einladung kam: damit hätte ich nicht gerechnet.

Allzu viel wusste ich nicht über Turkana Land. Ich wusste, dass es einen wunderschönen See gleichen Namens gibt. Dass dieser See früher Rudolfsee genannt wurde. Ich hatte Bilder und Dokus darüber gesehen. Und dass der See wegen seiner Farbe auch Jademeer genannt wird. Das klingt nach einem Schatz. Und den habe ich auch mit nach Hause gebracht: Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen mit Menschen, wie sie eindrücklicher nicht sein könnten.

 

Die Reise

 

Kenia, Turkana Land, Reise

Der komplette Fam-Trip im Turkana Land: aufgenommen mit meinem Garmin

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