Rundreise durch Burundi mit Schimpansen- und Gorilla-Trekking: 15 Tage und 15 Nächte

Schimpansen-Trekking, Tansania, Gombe Nationalpark

Gombe Nationalpark

 

Kahuzi-Biéga Nationalpark, Gorilla-Trekking

Kahuzi-Biéga Nationalpark

Tag 0 – Sonntag, 12.04.2015: Flug nach Bujumbura

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Flug mit KLM ab Köln/Bonn via Amsterdam Schiphol nach Kigali (Abflug 7:45 Uhr);
  • Ankunft in Kigali um 19:05 Uhr Ortszeit;
  • Weiterflug mit Kenia Airlines nach Bujumbura um 1:05 Uhr;
  • Ankunft am Flughafen von Bujumbura um 1:45 Uhr und Transfer vom Flughafen zum Pearl Residence Hotel im Herzen der Hauptstadt von Burundi;

Tag 1 – Montag, 13.04.2015: 1. Tag in Bujumbura

Heute lernen Sie die Hauptstadt Burundis kennen. Bujumbura, von allen liebevoll „Buja“ genannt, liegt unmittelbar am Tanganjikasee. Bei einer kurzen Rundfahrt durch die quirlige Innenstadt erhalten Sie einen Überblick über die für unsere Vorstellungen kleine Metropole, die ganz ohne Ampeln auskommt.

Noch ein paar Worte zum Tanganjikasee: Er ist der größte Grabenbruch-See Afrikas, der tiefste und zweitgrößte des ganzen Kontinents, mit 673 km Ausdehnung in nord-südlicher Richtung der längste See der Erde ist. Und es gibt einen wunderschönen Sandstrand, der jedem Vergleich uns bekannter Badestrände standhält.

 

Tanganijikasee, Burundi, Bujumbura

Später Nachmittag am Tanganjikasee

 

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühstück im Pearl Residence Hotel;
  • Stadtrundfahrt Bujumbura;
  • Der Rest des Tages steht zur Erholung zur freien Verfügung;
  • Abendessen und Übernachtung im Pearl Residence Hotel;

Tag 2 – Dienstag, 14.04.2015: Bujumbura –Ngozi (ca. 170 km)

Nach dem Frühstück werden Sie am Hotel abgeholt. Die Fahrt geht Richtung Norden. Das Ziel des heutigen Tages ist Ngozi, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Auf dem Weg dorthin werden Sie zunächst ein Pygmäendorf (Busekera bei Bugarama) besuchen und erleben, wie die Batwa, so die richtige Bezeichnung für diese Volksgruppe, heute leben. Einst Urbevölkerung, macht ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Burundi heute nur etwa 1 bis 2 % aus.

 

Batwa, Pygmäen, Burundi

Batwa beim Töpfern

 

Es ist nicht sehr weit zum nächsten Etappenziel. Nach wenigen Kilometern Straße geht es noch ein Stück durch die große Teeplantage von Teza und schon sind Sie am südlichen Eingang des Kibira Nationalparks angekommen. Ein Parkranger wird Sie auf Ihrem Track in den Bergregenwald begleiten und kann Ihnen alle Fragen zu örtlicher Fauna und Flora beantworten.

Bis 1933 war das Gebiet als „Hunting Reserve“ den Königen von Burundi vorbe­halten. Die lokale Bevölkerung hatte großen Respekt vor diesem Wald, schrieben sie ihm doch magische Kräfte zu. Diesem heiligen Charakter ist es zu verdanken, dass der Wald die Kolonialzeit relativ unbeschadet überstanden hat und heute in großen Teilen erhalten ist.

Der Kibira Nationalpark erstreckt sich über die Berge der Kongo-Nil-Scheide zwischen 1.550 m und 2.660 m Höhe und auf einer Fläche von 400 km², beginnend bei der Provinzhauptstadt Muramvya bis zur ruandi­schen Grenze, wo er in den Nyungwe Nationalpark übergeht. 16 % des Parks be­stehen aus Bergregenwald. 644 verschiedene Pflanzen, 98 Arten von Säugetie­ren, darunter Schimpansen, schwarze und weiße Colobus Affen sowie über 200 verschiedene Vogelarten wie beispielsweise der Riesenturako oder der Kongo Graupapagei sind in diesem Nationalpark heimisch.

 

Kibira Nationalpark

Kibira Nationalpark

 

Den Nachmittag verbringen Sie erneut im Kibira Nationalpark – nun jedoch im nördlichen Teil, der von Rwegura aus betreten wird. Anschließend fahren Sie nach Ngozi, wo Sie übernachten werden.

 Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühstück im Pearl Residence Hotel;
  • Abfahrt Richtung Kibira;
  • Besuch des Pygmäen-Dorfes (Batwa-Dorfes) bei Busekera – Bugarama;
  • Weiterfahrt zum Kibira Nationalpark durch die Teza Tee Plantage;
  • Ausflug zu Fuß in den Kibira Nationalpark in Begleitung eines Parkrangers;
  • Mittagessen in der Kibira Lodge;
  • Weiterfahrt Richtung Ngozi;
  • Ankunft und Check-In im Hotel Les Plateaux in Ngozi;
  • Abendessen und Übernachtung;

Tag 3 – Mittwoch, 15.04.2015: Ngozi –Kirundo (ca. 80 km)

Erleben Sie heute Beispiele der reichen Kultur Burundis: zunächst werden Sie die traditionellen Tänze einer Frauengruppe erleben.

 

Traditioneller Frauentanz

Traditioneller Frauentanz

Dann wird es kriegerisch, denn die „Intore Warrior Dancers“ warten bereits auf Sie: zu früheren Zeiten war es die Aufgabe der Intore genannten königlichen Armee, den König vor internen Rebellionen und äußeren Angriffe zu schützen. Die Tänze der Intore kamen einer Militärparade gleich, um so ihre Tapferkeit und ihren Mut vor der begeisterten Bevölkerung und in Gegenwart des Königs zu demonstrieren.

 

Intore Warrior Dancers in Kirundo

Intore Warrior Dancers in Kirundo

Gekleidet in ein Gewand aus Leopardenfell (früher), auf dem Kopf eine Art Perücke aus langen Sisalfäden, einer Reihe von Glocken an den Fußknöcheln, einer Halskette, einer Lanze in der rechten Hand und einer Art Schild in der lin­ken Hand, bewegen sie sich zum Klang der Instrumente und im Rhythmus eines Gedichtes, das vom Anführer der Gruppe laut rezitiert wird. Dabei machen die Tänzer einen ohrenbetäubenden Lärm.

Heute werden diese Tänze bei offiziellen Zeremonien des Landes vorgeführt. Sie sind eine Attraktion im Gebiet rund um die nördlichen Seen nahe der Stadt Kirundo. Lassen auch Sie sich von den Kriegern verzaubern und in eine andere Zeit entführen.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Morgens werden Sie nach dem Frühstück am Hotel abgeholt;
  • Vorführung der „Female dancers“ und der „Intore Warrior Dancers“ in Kirundo;
  • Zwischendurch Mittagessen im „A la Paillotte aux Fleurs“, einem niederländisch geführten Restaurant in Kirundo;
  • Ankunft und Check-In im Rama Hotel in Kirundo;
  • Abendessen im „A la Paillotte aux Fleurs“;
  • Übernachtung im Rama Hotel;

Tag 4 – Donnerstag, 16.04.2015: Kirundo –Gitega (ca. 160 km)

Heute heißt es sehr früh aufstehen. Noch bei Dunkelheit verlassen Sie das Hotel und fahren Richtung Rwihinda See, einem Naturreservat. Dort werden Sie bei Morgengrauen schon von einem Fischer mit seinem Kanu erwartet. Zunächst werden nur die Paddelschläge im Wasser zu hören sein, doch schon bald werden Sie diese nicht mehr wahrnehmen, sondern nur noch Augen und Ohren für die vielen hier brütenden Vögel haben. Selbst Seeadler besiedeln die kleine Insel in­mitten des Sees, die von einem Teppich aus Wasserlilien umgeben ist.

 

Bird´s Lake im Morgengrauen

Bird´s Lake im Morgengrauen

Sicher hat Sie dieser verzaubernde Frühausflug hungrig gemacht. Im Anschluss an ein gutes Frühstück werden Sie dann zum Ruvubu Nationalpark fahren, dem mit ca. 500 km² größten Nationalpark Burundis. Der Park beherbergt Fluss­pferde, Büffel, Krokodile, Affen, Antilopen und viele Vogelarten. Mit etwas Glück werden Sie oder der Parkranger, der auch diesen Ausflug begleitet, sicher einige der Tiere entdecken. Am späten Nachmittag verlassen Sie den Ruvubu National­park und fahren zum Hotel nach Gitega.

 

Ruvubu Nationalpark

Ruvubu Nationalpark

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Fahrt zum „Rwihinda Lake of Birds“ vor Sonnenaufgang;
  • Kanufahrt bei Morgengrauen zur Insel mitten im See: Vogelbeobachtung;
  • Fahrt zum Ruvubu Nationalpark;
  • Tagsüber Aufenthalt und Wanderungen im Ruvubu Nationalpark;
  • Mittagessen: Picknick in der Ruvubu Camping Lodge;
  • Fahrt nach Gitega zum Tripotel Hotel in Gitega;
  • Ankunft und Check-In im Tripotel Hotel;
  • Abendessen und Übernachtung;

Tag 5 – Freitag, 17.04.2015: Gitega

Nachdem Sie den Vortag ausschließlich in freier Natur verbracht haben, steht heute der kulturelle Höhepunkt der Reise auf dem Programm: die Gishora Sacred Drums! Hören Sie die heiligen Trommeln von Gishora und erleben Sie die Dar­bietung der Trommler live! Lassen Sie sich vom Ältesten des Dorfes, dem Hüter der beiden heiligen Trommeln Ruciteme und Murimirwa, die Geschichte der Trommeln erzählen und in einem original wiederhergestellten Rundbau zeigen, wo und wie einst der König gelebt hat.

 

Gishora Sacred Drummers

Gishora Sacred Drummers

Vorher steht jedoch der Besuch des 1955 gegründeten Nationalmuseums in Gitega an. Es beherbergt eine Sammlung von Musikinstrumenten, Waffen, aber auch alte Fotos sind zu bewundern, die einem eine Ahnung beispielsweise von den Zeiten geben, als Burundi noch einen König hatte. Nach so vielen kulturellen Eindrücken fahren Sie dann zum Hotel in Gitega.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Morgens werden Sie nach dem Frühstück am Hotel abgeholt;
  • Stadtrundfahrt Gitega;
  • Weiterfahrt und Besichtigung des Nationalmuseums nahe der Stadt Gitega;
  • Mittagessen im Tamotel in Gitega;
  • Fahrt zum „Royal Drumming Sanctuary of Gishora“ in der Nähe von Gitega;
  • Programm im königlichen Heiligtum von Gishora:
    • Vortrag über die Geschichte und Bedeutung des königlichen Heiligtums,
    • Live Darbietung der heiligen Trommler;
  • Abendessen und Übernachtung im Tripotel Hotel;

Tag 6 – Samstag, 18.04.2015: Gitega – Bujumbura (ca. 110 km)

Heute fahren Sie zuerst zur königlichen Begräbnisstätte „Rubumba Royal Burial Palace“ nach Muramvya, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz östlich von Bujumbura.

Nach Besichtigung dieser Stätte geht es weiter zur „Kiganda Peace Treaty Site“. In den Jahren 1898 bis 1903 griffen deutsche Truppen immer wieder König Mwezi VI. Gisabo an und zwangen ihn dazu, hier am 24. Mai 1903 den Vertrag von Kiganda zu unterzeichnen und damit die deutsche Vorherrschaft anzuerken­nen.

Dann geht es zurück nach Bujumbura. Wer nun noch möchte, kann das Nachtleben von Bujumbura kennenlernen, ein spätes Bier oder einen Wein trinken, tanzen und erleben, was die Live Bars und Nachtclubs der Hauptstadt zu bieten haben.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Morgens werden Sie nach dem Frühstück am Hotel abgeholt;
  • Fahrt nach Muramvya;
  • Besuch des „Rubumba Royal Burial Palace“ in Muramvya;
  • Mittagessen im Iteka Mwaro Falls Hotel;
  • Weiterfahrt und Besichtigung der „Kiganda Peace Treaty Site“;
  • Weiterfahrt nach Bujumbura zum Pearl Residence Hotel;
  • Ankunft und Check-In im Pearl Residence Hotel;
  • Optional: Einblick in Bujumburas Nachtleben;
  • Übernachtung im Tanganyika Hotel;

Tag 7 – Sonntag, 19.04.2015: Bujumbura – Rusizi Naturreservat – Bujumbura (ca. 50 km)

Direkt nach dem Frühstück brechen Sie zum Besuch des nahe Bujumbura gelegenen Rusuzi Naturreservats auf. Es hat seinen Namen vom gleichnamigen Fluss, der ein ausgebreitetes Delta bildet, bevor er in den Tanganjikasee mündet. Beobachten Sie während einer Bootsfahrt Nilpferde, Sumpfantilopen, Krokodile, Echsen und viele Vögel, die hier beheimatet sind.

 

Hippos im Rusuzi Naturreservat

Hippos im Rusuzi Naturreservat

Sollten Sie noch Souvenirs einkaufen wollen, haben Sie beispielsweise im „Maison Fleurie“ sowie im „Arts and Craft Center“ gute Gelegenheiten, typisch burundisches Kunsthandwerk zu erstehen.

Den Nachmittag verbringen Sie im Bora Bora Beach. Dort können Sie nach dem Mittagessen entweder einfach nur entspannen oder sich bei Wasser- bzw. Strandaktivitäten erholen. Zum Abendessen fahren Sie zum Club du Lac Tanganyika und anschließend zurück zum Pearl Residence Hotel, in dem Sie zum letzten Mal übernachten.

 Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühstück im Hotel;
  • Besuch des Rusizi Nationalreservats mit Bootsfahrt;
  • Besuch und evtl. Einkauf von Souvenirs im Maison Fleurie und im Arts and Crafts Centre;
  • Mittagessen und Nachmittag im Bora-Bora Beach Resort: Entspannung oder Wasser- bzw. Strandsportaktivitäten;
  • Abendessen im Club du Lac Tanganyika;
  • Übernachtung im Tanganyika Hotel;

Tag 8 – Montag, 20.04.2015: Bujumbura – Rutana (ca. 150 km)

Mugumba in der Provinz Bururi ist Ihre heutige erste Station. Diese Gegend (um den gleichnamigen Ort) liegt sehr hoch und daher sind die Temperaturen oft relativ niedrig, obwohl der Äquator nicht weit entfernt ist. Zum Schutz wurden hier tra­ditionell Rundhäuser nach ganz speziellen Vorgaben gebaut. Am 9. Mai 2007 wurden diese „Rugo“ gennannten Häuser in die „Tentative List“ (vorläufige Liste) des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen.

 

Rugo in Mugamba

Rugo in Mugamba

Anschließend werden Sie zum Mont Gikizi (2.130 m hoch) fahren und den Ort besuchen, der Jahrtausende lang verzweifelt gesucht wurde und um den sich viele Legenden rankten. Politische und wirtschaftliche Interessen der Kolonialmächte entfachten im 19. Jahrhundert einen Wettlauf zur Auffindung dieses Ortes, an dem sich viele Wissenschaftler und Abenteurer beteiligten: die Quelle des Nil.

Sowohl in Burundi als auch in Ruanda entspringt je ein Quellfluss, und gemein­sam bilden diese weit entfernt den weißen Nil. So heißt der Fluss, wenn er bei Jinja in Uganda den Viktoriasee verlässt. Lange Zeit glaubte man, dass dies die Quelle des Nil ist. Bei ihrer Entdeckung 1862 durch John Hanning Speke gab es an dieser Stelle noch die Rippon Falls, die damals als die Quelle angesehen wurden.

Später vereinigt sich der wesentlich längere weiße Nil bei Khartum im Sudan mit dem blauen Nil, um schließlich ins Mittelmeer zu fließen. Doch die Quelle in Burundi – hier noch Luvironza genannt – ist die südlichste und die von der Mün­dung am weitesten entfernte. Damit gilt sie als die „eigentliche“ Quelle des mit 6.671 km längsten Flusses der Erde. Im Frühjahr 2014 wurde der Antrag ge­stellt, diesen Ort ins Weltkulturerbe der UNESCO aufzunehmen.

Natürlich können Sie diesen Ort nicht verlassen, ohne das pyramidenförmige Mo­nument weiter oben auf dem Berg zu besichtigen. Es ist den Entdeckern des Nil gewidmet, die auf einer Metalltafel in Lateinisch erwähnt werden. Hier findet sich auch der Name des Deutschen Burkhart Waldecker, der im Jahre 1937 erstmals die geografische Lage der Nilquelle bestimmt hat.

 

Gedenkpyramide bei der Nilquelle

Gedenkpyramide bei der Nilquelle

 

Da der heutige Tag Ihrer Reise ganz im Zeichen des Wassers steht, unternehmen Sie nach der Besichtigung der Nilquelle noch einen Spaziergang zu den heißen Quellen von Muhweza, in denen Sie auch baden können, bevor Sie zum Hotel in Rutana fahren.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Morgens werden Sie nach dem Frühstück am Hotel abgeholt;
  • Fahrt nach Mugamba mit Besichtigung eines traditionellen Rundhauses – eines „Rugo“;
  • Weiterfahrt nach Rutovu;
  • Besuch der Nilquelle und der Gedenk-Pyramide;
  • Besuch der heißen Quellen von Muhweza (mit Bademöglichkeit);
  • Fahrt zur Peace Lodge in Rutana und Check-In;
  • Abendessen und Übernachtung;

Tag 9 – Montag, 21.04.2015: Rutana – Nyanza-Lac (ca. 200 km)

Der heutige Tag beginnt mit dem Besuch einer sowohl historisch wie landschaft­lich interessanten Stelle, einige Kilometer von Rutana entfernt. Dort besuchen Sie das so genannte „German´s Fault“ (Deutscher Krater), eine imposante Schlucht mit sensationellem Panorama. Zu Beginn des ersten Weltkriegs hatte die deutsche Kolonialmacht hier einen Militärposten errichtet, um den östlichen Teil ihrer „Schutzgebiete“ kontrollieren zu können. 1914 kam es hier zu einem Gefecht mit der belgischen Armee.

Auch der nächste Ort, zu dem Sie fahren, wird Ihnen lange im Gedächtnis blei­ben. Die Karera Wasserfälle bei Mpinga Kayove sind sehr beeindruckend. Bei der Ankunft werden Sie den feinen Nebel begrüßen, in den Sie sich am Fuße des Wasserfalls stellen und sich so ein wenig von dem Aufstieg erholen können. Ge­nießen Sie das Picknick an diesem weit abgeschiedenen Ort, bevor Sie Abschied von den Wasserfällen nehmen und nach Kayagoro fahren.

 

Karera Wasserfälle

Karera Wasserfälle

 

Dort werden Sie in der Akezah Community Lodge bereits von den Agasimbo Acrobatic Dancers erwartet, die für Sie ihre akrobatischen Tänze auf einem großen Platz vorführen werden. Auch hier – wie bei den anderen musikalischen und tänzerischen Darbietungen auf Ihrer Reise – werden Sie nicht alleine sein. Die Menschen hier nehmen gerne jede Gelegenheit wahr, zum einen bei den Tänzen zuzusehen, zum anderen auch einen neugierigen Blick auf die Touristen zu werfen, deren Anblick in Burundi immer noch nicht an der Tagesordnung ist.

Die letzte der heutigen Etappen führt Sie durch eine imposante Gebirgsgegend zu Ihrem Hotel unmittelbar an den Tanganjikasee.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Morgens werden Sie nach dem Frühstück am Hotel abgeholt;
  • Fahrt nach Nyakazu;
  • Besuch des „German Fault“ – dem Deutschen Krater;
  • Weiterfahrt nach Mpinga Kayove;
  • Besuch der Karera Wasserfälle;
  • Mittagspicknick an den Wasserfällen;
  • Weiterfahrt nach Kayagoro;
  • Aufführung der „Agasimbo Acrobatic Dancers“ in der Akezah Community Lodge in Kayogoro;
  • Fahrt nach Nyanza-Lac;
  • Ankunft und Check-In im East Africa Hotel;
  • Abendessen und Übernachtung;

Tag 10 – Mittwoch, 22.04.2015: Bootsfahrt von Nyanza-Lac auf dem Tanganjikasee zum Gombe Nationalpark in Tansania (ca. 40 km)

Bisher konnten Sie den Tanganjikasee nur vom Ufer aus betrachten. Heute heißt es „raus aufs Wasser“: frühmorgens starten Sie zu einer etwa zweieinhalb- bis dreistündigen Bootstour zum Gombe Nationalpark in Tansania. Unterwegs muss an den Grenzstationen von Burundi und Tansania Halt gemacht werden, damit die Grenzformalitäten inkl. Visa erledigt werden können.

 

Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee

Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee

 

Nach Ankunft steht Ihnen der gesamte Nachmittag zum Fotografieren oder auch Ausruhen zur Verfügung. Übernachtet wird direkt im Tanapa Rest House im Gombe Nationalpark.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühmorgens Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee Richtung Gombe Nationalpark in Tansania;
  • Kurzer Halt an der Grenze und Touristenvisum für Tansania;
  • Zeit zum Fotografieren im Gombe Nationalpark;
  • Abendessen und Übernachtung im Tanapa Rest House im Gombe Nationalpark Tansania;

Tag 11 – Donnerstag, 23.04.2015: Schimpansen-Trekking im Gombe Nationalpark – Bootsfahrt nach Nyanza-Lac (ca. 40 km)

Auch heute heißt es wieder früh aufstehen! Vielleicht hören Sie jetzt schon ein „tief aus dem Wald ertönendes lautes aufgeregtes „Whuup“, das sofort durch ein Dutzend anderer Stimmen verstärkt und immer lauter, schneller und höher wird, bis es seinen rasend kreischenden Höhepunkt erreicht hat. Es ist der berühmte „Keuchschrei“-Ruf: ein Gemeinschaftsritual, das den Beteiligten erlaubt, sich gegenseitig an den unterschiedlichen Stimmen zu erkennen. Für den durch den uralten Gombe-Stream-Wald wandernden menschlichen Zuhörer ist dieser Schaudern bewirkende Ausbruch auch ein Zeichen, dass eine Begegnung mit dem nächsten genetischen Verwandten des Menschen unmittelbar bevorsteht: dem Schimpansen.

Gombe ist der kleinste Nationalpark Tansanias: ein fragiler Streifen Schimpansenland, der die steilen Hänge und Flusstäler bedeckt, die die sandigen nördlichen Ufer des Tanganjikasees umschließen. Seine an menschliche Besucher gewöhnten Schimpansen wurden berühmt durch die Pionierarbeit von Jane Goodall, die 1960 eine Verhaltensstudie in Angriff nahm, die heute als längste aktuelle Studie ihrer Art in der Welt gilt. Der Matriarch Fifi, der letzte lebende Vertreter der ursprünglichen Gemeinschaft, der erst drei Jahre alt war, als Goodall Gombe zum ersten Mal betrat, kann immer noch regelmäßig von Besuchern gesehen werden.

Schimpansen teilen mehr als 98 % ihrer Gene mit uns Menschen, und es braucht keinen wissenschaftlichen Experten, um die je verschiedenen Repertoires an Keuchen, Rufen und Schreien zu unterscheiden, welche die Stars, die wichtigen Nebenrollen und die „ferner spielten“ charakterisieren. Wenn Sie einem Schimpansen in die Augen schauen und er Sie seinerseits mustert, erleben Sie vielleicht unverhofft einen Moment gegenseitigen Erkennens über die schmalste Grenze zwischen Vertretern verschiedener Spezies.

Die am häufigsten zu sehenden übrigen Säugetiere des Parks sind auch Primaten. Ein Trupp das Seeufer bevorzugende Anubispaviane, die seit den sechziger Jahren erforscht werden, kennt kaum Berührungsängste, während Rotschwanzmeerkatzen und Rote Colobus-Affen – Letztere werden häufig von Schimpansen gejagt – sich lieber hoch oben in den Bäumen aufhalten. Zu den gut 200 Vogelarten des Parks gehören so unterschiedliche Vertreter wie der berühmte Fischadler und der juwelenhafte Rote Tropfenastrild, der zahm auf den Arealen der Besuchercenter herum hüpft. Nach Einbruch der Dunkelheit spiegelt sich der sternenklare Nachthimmel in den Hunderten von Laternen der kleinen Holzboote, die auf dem See schaukeln und den Anschein erwecken, als breite sich dort eine Stadt aus.“ (Quelle: http://www.tanzaniaparks.com/de)

 

Schimpansen-Trekking, Tansania, Gombe Nationalpark

Unsere nächsten Verwandten

 

Schimpansen-Trekking, Tansania, Gombe Nationalpark

Schimpansin im Gombe Nationalpark in Tansania

 

Am Nachmittag bringt das Boot Sie zurück nach Nyanza-Lac zum East Africa Hotel, wo Sie übernachten und vielleicht einen der besten Fische des Tanganjikasees essen werden: Mukeke. Am besten schmeckt er gegrillt – mit frittierten Kochbananen.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühmorgens Schimpansen-Trekking im Gombe Nationalpark;
  • Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee Richtung Nyanza-Lac;
  • Kurzer Halt an der Grenze;
  • Abendessen und Übernachtung im East Africa Hotel in Nyanza-Lac;

Tag 12 – Freitag, 24.04.2015: Nyanzy-Lac – Bukavu (DRC) via Ruanda (260 km)

Heute heißt es Abschied von Burundi nehmen. Die Fahrt Richtung Norden führt noch einmal ein gutes Stück entlang des Sees bis Bujumbura. Dann geht es bis zur burundisch-ruandischen Grenze in Cyangugu. Nur ein kurzes Stück durch Ruanda, bevor Sie auf der letzten Etappe die ruandisch-kongolesiche Grenze überschreiten und nach Bukavu zu Ihrem Hotel fahren.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühe Abfahrt Richtung Norden nach Bukavu;
  • Frühstück im Blue Bay Resort am Strand des Tanganjikasees bei Rumonge;
  • Weiterfahrt nach Bukavu DRC via Bujumbura und Ruanda;
  • Mittagessen unterwegs;
  • Karaoke und Abendessen in der „Lodge CoCo“ in Bukavu;
  • Übernachtung im Hotel Orchids in Bukavu;

Tag 13 – Samstag, 25.04.2015: Gorilla-Trekking im Kahuzi-Biéga Nationalpark

Am frühen Morgen brechen Sie zum Gorialla-Trekking im Kahuzi-Biéga Nationalpark auf.

Der Nationalpark Kahuzi-Biéga (franz. Parc national de Kahuzi-Biéga) wurde 1970 von dem Belgier Adrien Deschryver gegründet. Ziel war es, die Grauer´s Gorillas (Gorilla Beringei Graueri), die weltweit größte Gorilla-Art zu schützen. Kahuzi-Biéga ist heute der einzige Ort der Welt, wo diese Gorillas in der Wildnis beobachtet werden können.

Der Park hat eine Fläche von 6.000 km² und liegt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, westlich von Bukavu in der Region Süd-Kivu und in der Nähe des Westufers des Kivusees an der Grenze zu Ruanda. Er ist nach zwei erloschenen Vulkanen benannt, dem Kahuzi (3308 m) und dem Biéga (2790 m). Der Kahuzi ist der höchste Punkt der Region Kivu. Der Park ist seit 1980 UNESCO- Weltnaturerbe. Im Jahr 1997 setzte das Welterbekomitee den Park auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes.

Ranger werden Sie auf dem Trekk begleiten. Sie wissen, wo sich die Gruppe der habituierten Gorillas befindet und führen Sie dorthin, wo sich Silberrücken „Chimanuka“ mit den Seinen befindet.

 

Silberrücken, Gorilla-Trekking, DRC

Silberrücken Chimanuka ….

 

Gorilla-Trekking, Kahuzi-Biega-Nationalpark

… und eines seiner Familienmitglieder

 

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühmorgens Gorilla-Trekking im Kahuzi-Biéga Nationalpark bei Bukavu;
  • Mittagessen beim Hauptquartier des Nationalparks;
  • Rückfahrt zum Hotel Orchids in Bukavu;
  • Abendessen und Übernachtung im Hotel Orchids;

Tag 14 – Sonntag, 26.04.2015: Bukavu – Kigali (270 km)

Die Fahrt durch den Nyungwe Nationalpark ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das 970 km² große Waldgebiet in Westruanda bekam 2005 den Status „Nationalpark“ zuerkannt. Er schützt das Ökosystem eines der besterhaltenen Bergwälder in ganz Ostafrika. Es handelt sich um ein Berg- und Regenwaldsystem auf dem westlichen Ausläufer des Ostafrikanischen Riftsystems (Great Rift Valley), das auf einer Höhe zwischen 1.600 m und 2.950 m liegt. Es bildet die Wasserscheide zwischen den Flusssystemen des Nil und des Kongo. Nahe dieser Wasserscheide liegt die von Richard Kandt im Jahr 1898 entdeckte Quelle des Rukarara-Nyabarongo, des „anderen“ Nil-Quellflusses. Das Klima hier ist relativ kühl.

Sicherlich wird die Zeit für einen kurzen Aufenthalt im Besucherzentrum sowie einen kurzen Spaziergang ausreichen, bevor Sie weiter nach Kigali, der Hauptstadt Ruandas fahren.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühe Abfahrt Richtung Kigali;
  • Fahrt durch den Nyungwe Nationalpark in Ruanda;
  • Mittagessen unterwegs;
  • Abendessen und Übernachtung im „Inn Heaven“ in Kigali;

Tag 15 – Montag, 27.04.2015: Kigali

Nach einem ausgedehnten Frühstück im „Himmel“ werden Sie zu einer Stadtrundfahrt in Kigali aufbrechen und dem Inema Arts Center einen Besuch abstatten. Mit dem Ivuka Arts Center steht ein zweites Künstlerzentrum auf der Agenda.

Nachmittags heißt es dann Abschied von Ostafrika nehmen. Sie werden rechtzeitig zum Flughafen von Kigali gebracht, damit Sie um 18:40 Uhr (Ortszeit) Ihren Rückflug nach Deutschland erreichen.

Die heutigen Stationen im Überblick:

  • Frühstück im Hotel;
  • Stadtrundfahrt Kigali;
  • Besuch des Inema Arts Centers in Kigali;
  • Besuch des Ivuka Arts Centers in Kigali;
  • Mittagessen im Ivuka Arts Center;
  • Transfer zum Flughafen Kigali und Rückflug nach Deutschland;

 

 

 

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Reisepreis und Termine:

Vom 12.04. (Abflug in Deutschland) bis 27.04.2015 (Abflug in Kigali)

Mindest-Teilnehmerzahl                  3 Personen

Maximale Teilnehmerzahl              12 Personen

Preis pro Person                 4.314,00 Euro

 


 

 

Im Reisepaket enthaltener Service:

  • 15-Tagestour in Jeeps,
  • 15 Übernachtungen, davon
    • in Hotels der gehobenen Klasse bei Übernachtungen in Bujumbura, Bukavu und Kigali;
    • und in landestypischen Hotels während der Rundreise;
  • Vollpension,
  • Deutsche Reiseleitung,
  • Englisch sprechender Fahrer,
  • Bootsfahrt im Rusizi National Reservat;
  • Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee nach Gombe NP und zurück,
  • Eintrittsgelder für Nationalparks und Naturreservate,
  • Eintrittsgelder und Gebühren für Guides beim Schimpansen-Trekking im Gombe Nationalpark,
  • Eintrittsgelder und Gebühren für Guides beim Gorilla-Trekking im Kahuzi-Biéga Nationalpark,
  • Entgelt für Gishora Sacred Drummers,
  • Entgelt für Intore Warrior Dancers,
  • Entgelt für traditionelle Tänzerinnen,
  • Entgelt für Agasimbo Acrobatic Dancers.

 

Im Reisepaket nicht enthaltener Service:

  • Flugticket,
  • Visa,
  • Getränke,
  • Trinkgelder,
  • Hotelextras,
  • Ausgaben bei optionaler Teilnahme am Nachtleben in Bujumbura,
  • und alles, was nicht gesondert erwähnt wurde.

 

 

Änderungen vorbehalten gemäß Verfügbarkeiten zum Zeitpunkt einer Buchung.

Änderungen im Reiseablauf vorbehalten.

 

Sie können sich diese Reisebeschreibung auch als PDF herunterladen. Die Fotos sind in nachfolgenden PDFs nicht enthalten.

Bitte klicken Sie hier unten zum Download auf die gewünschte Beschreibung:

WdA Rundreise Burundi mit Schimpansen- Gorilla-Trekking 15 Tage – mit Erlaeuterungen

WdA Rundreise Burundi mit Schimpansen- Gorilla-Trekking 15 Tage – nur Reiseverlauf

 

Reisepass, Visa:

Bitte beachten Sie in jedem Fall die Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Deutsche benötigen einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reise­pass mit mindestens zwei freien Seiten.

Visa benötigen Sie für alle Länder, die während der Reise betreten werden: Ruanda, Burundi, Tansania und Demokratische Republik Congo.

Teilweise können die Visa an der Grenze als Touristenvisum ausgestellt werden. Da sich im Augenblick einige Bestimmungen ändern – und auch immer wieder kurzfristig ändern können, werden Sie hierzu noch gesonderte Informationen erhalten.

Grundsätzlich kann mit Visakosten in Höhe von ca. 280 USD gerechnet werden.

 

 

Impfungen:

Notwendige Impfungen und sonstige gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Die hier aufgeführten Hinweise sind nur Empfehlungen und ersetzen keineswegs eine besondere ärztliche Beratung.

Einen Impfpass müssen Sie auf jeden Fall mitführen. Vorgeschrieben ist der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Insti­tutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und ver­vollständigt werden, siehe auch www. rki.de

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie Keuchhusten (Pertussis) und ggf. Polio, auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY- Kon­jugatimpfstoff), Tollwut (s. u.) empfohlen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wo­chen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den be­handelnden Arzt notwendig.

Ein hohes Risiko besteht ganzjährig und landesweit. Je nach Reiseprofil ist des­halb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig. Für die Malariapro­phylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Mala­rone®, Doxycyclin®, Lariam®) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Ein­nahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden emp­fohlen:

  • körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • besonders in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmit­tel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
  • unter einem Moskitonetz zu schlafen.

 

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