Turkana Land, ein verborgenes Juwel am Jademeer – 2

Karibu! Das ist Suaheli und heißt „Herzlich willkommen“

Fortsetzung meines Berichts über Turkana Land

Turkana Basin Institute (TBI)

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, wenn ich beschreiben sollte, wie diese Nacht im Turkanabasin Institute war: praktisch draußen – und dennoch geschützt – zu schlafen, lediglich ab und zu ein Rascheln oder Vogelstimmen zu hören und von den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden!

 

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Eine wahrlich traumhafte Schlafgelegenheit.

Nach dem Frühstück wird es dann tatsächlich wissenschaftlich. Einer der Angestellten führt uns über das Gelände, wo normalerweise Wissenschaftler aus aller Welt nach Fossilien suchen. Am Anfang sieht für uns alles gleich aus, doch er zeigt uns, auf was man achten muss. Tatsächlich können auch wir nach einer Weile schon Unterschiede feststellen: ein fossiler Zahn sieht eindeutig anders aus als ein kleiner Stein.

 

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Fossiler Zahn eines Krokodils.

 

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Knochenfragment eines großen Tieres.

 

Wir dürfen sogar ins Labor und zusehen, wie die Fundstücke gereinigt, katalogisiert und gelagert werden. Wie spannend muss es erst sein, wenn die Forscher hier am Werk sind.

 

Standing Stones of Kalokol

Nach dem Ausflug in die Urzeit des Menschen fahren wir nach Kalokol, um ein Monument aus der jüngeren Geschichte zu besuchen: die „Stehenden Steinen“ von Kalokol. Auch hier werden wir von den Ältesten erwartet.

 

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Die Ältesten von Kalokol.

 

Man spürt ihr Vergnügen und ihren Stolz, wenn sie uns die Geschichte des heiligen Platzes erzählen: sie ähnelt den Erzählungen der Ältesten von Lokori, weicht jedoch in einigen Details ab.

Und natürlich tragen sie alle neben dem üblichen Stock einen Ekicholong bei sich: ein kleiner Hocker, auf den sie sich setzen oder den sie als Nackenstütze beim Schlafen benutzen. Kein Mann dort würde ohne diese beiden Gegenstände aus dem Haus gehen – und erst recht keine Gäste empfangen.

 

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Einer der Ältesten mit Stock und seinem Ekicholong.

 

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Auch er trägt seinen Ekicholong und seinen Stock bei sich.

 

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Er trägt seinen Stock mit Würde – ebenso die Sonnenbrille.

 

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Die „Standing Stones of Kalokol“ – nach Ansicht von Wissenschaftlern ca. 2.000 Jahre alte Gräber.

 

Ferguson Gulf am Turkana See

Nach so viel Geschichte und Kultur kommt nun der Augenblick, auf den wir alle sehnsüchtig gewartet haben: wir wollen endlich den Turkana See sehen.

 

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Unterwegs: Kinder plantschen ausgelassen in einem Tümpel: das ist noch nicht der Turkana See!

 

Kalokol ist nicht weit vom See entfernt und so dauert die Fahrt zu dem „Ferguson Gulf“ genannten Küstenstreifen nicht lange.

 

Dhoumpalme, Kalokol ist nicht weit vom See entfernt und so dauert die Fahrt zum Ferguson Gulf nicht lange.

Häuser der Fischer in Strandnähe – inmitten mächtiger Doumpalmen.

 

Und dann sehen wir ihn endlich und sind angekommen: am Turkana See.

 

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Ein Vogelparadies am Ferguson Gulf, nicht nur für Flamingos und Pelikane.

 

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Hardy und die Kinder aus dem Fischerdorf am Furguson Gulf.

 

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Es sieht fast geheimnisvoll aus: wo ist das Boot, in dem die Fischer sitzen?

 

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Des Rätsels Lösung: Die Boote bestehen nur aus drei oder vier zusammen gebundenen Palmstämmen.

 

Leider wird es bald dunkel. Wir fahren zu unserem Hotel in Kalokol und genießen dort ein köstliches Dinner: gegrillten Fisch, Gemüse, Reis – und ein kühles Bier.

 

Nariokotome Mission

Am Morgen fahren wir wieder zum Turkana See, fahren entlang des endlosen, unberührten und mit Doum Palmen gesäumten Strand des Jademeers. Hier versteht man erst, warum dieser Name nicht übertrieben ist: das Wasser ist smaragdgrün und reicht bis zum Horizont.

Der Turkana See ist der höchstgelegene Wüstensee der Erde. Sein Hauptzufluss ist der Omo Fluss im Norden. Einen Abfluss hat der See nicht. Es verdunstet jedoch mehr Wasser als nachfließt und daher wird das Wasser im Laufe der Zeit immer salziger. Noch kann es getrunken werden, wie ich erst kürzlich in einer Dokumentation erfahren habe. Im leicht alkalischen Wasser des Turkana Sees zu baden ist ein reines Vergnügen: die Haut fühlt sich anschließend wunderbar an. Doch gebadet wird erst später.

Zuerst besichtigen wir noch eine im Bau befindliche Öko-Lodge. Das „Ministry of Tourism, Trade & Industrialization“, dessen Gast wir sind, ist Bauherr dieser Lodge und will damit zeigen, wie ernst es dem Minister ist, im Turkana Land einen sanften und nachhaltigen Tourismus zu etablieren.

Bevor wir jedoch so richtig an, auf und ins Wasser kommen, erwartet man uns zum Lunch in der Mission von Nariokotome.

 

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Missionsstation von Nariokotome.

 

Die „Missionary Community of St. Paul the Apostle“ unterhält diese Station in Nariokotome. Pater Antonio lebt seit über 30 Jahren hier und sein spanischer Einfluss ist kaum zu übersehen. Er baut auf dem kargen Boden Früchte an, die man in Turkana Land nicht vermuten würde. Dattelpalmen, Oliven und seit neuestem hat er Weinstöcke angepflanzt und dazu gleich einen Weinkeller gebaut.

Beim Mittagessen können wir die Qualität der selbstangebauten Früchte und Gemüse kosten und fühlen uns fast wie in Andalusien: frisch gebackenes Weißbrot, Lammfleisch, Okraschoten und gemischtes Gemüse – zubereitet wie auf einem spanischen Landgut.

Anschließend zeigt uns Scholastika die gesamte Station: den riesigen Garten, die Stallungen der Tiere, die Schule und natürlich die Kirche.

 

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Papayas …

 

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… Mangos …

 

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… die Kleinsten in der Schule.

 

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Wichtiger Lehrstoff: Rechte und Pflichten der Familienmitglieder und was diese brauchen! Alkohol gehört nicht dazu (Mitte: alcohol is not a family need!)

 

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… und die lichtdurchflutete Kirche.

 

Ein Nachmittag auf dem Jademeer

Doch nun hält uns nichts mehr an diesem friedlichen Ort – der Turkana See ruft!

 

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Mit Rettungswesten ausgestattet starten wir und …

 

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… mit vollem Speed geht es über den Turkana See.

 

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Sonnenuntergang durch eine Wasserwand.

 

Turkana Boy

Nach einer erholsamen Nacht in der Missionsstation brechen wir nach dem Frühstück auf, um uns ein weiteres Highlight unserer Reise anzusehen: 1984 wurde fünf Kilometer westlich des Turkana Sees am Nariokotome-Fluss ein fast vollständiges Skelett eines männlichen Individuums der Gattung Homo entdeckt.

Kamoya Kimoy heißt der Entdecker der Überreste des vor ca. 1,6 Millionen Jahren verstorbenen jungen Mannes, der weltweit unter dem Namen „Turkana Boy“ bekannt wurde. Ein Monument, das kürzlich an der Fundstelle errichtet wurde, erinnert daran, dass wahrscheinlich genau diese Gegend als „Wiege der Menschheit“ angesehen werden kann und Turkana Land deshalb zu Recht mit „Welcome back Home“ wirbt.

 

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Monument an der Fundstelle des Turkana Boys.

 

Turkana Boy

Nachbildung der Fundstücke.

 

Die auf der Metallplatte angebrachten nachgebildeten Teile der Fundstücke zeigen, wie vollständig dieses Skelett ist.

 

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Gedenktafel

 

Ein weiterer Nachmittag auf dem Turkana See

 

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Die genaue Route (grün) unseres Ausflugs auf dem Turkana See: von Kalokol nach Northern Island, von dort nach Central Island und dann zum Naturparadies Lobolo Swamp.

 

Wir starten in Kalokol und nehmen Kurs auf Northern Island. Diese kleine Insel ist zwar nicht bewohnt, doch die Fischer kommen hierhin, um ihren Fang zu trocknen. Deshalb gibt es einige Hütten, in denen sie sich vor der manchmal gnadenlosen Sonne schützen können.

 

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Die Hütten auf Northern Island geben Schutz vor der Sonne.

 

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Hier wird Fisch getrocknet.

 

Und es gibt eine kleine Kirche – mit einer schwarzen Madonna.

 

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Die kleine Kirche auf Northern Island …

 

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… und ihre schwarze Madonna.

 

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Panoramablick zum See mit den Fischern.

 

Central Island – ein Vulkan im Jademeer

Das Hauptziel unseres heutigen Ausflugs auf dem Lake Turkana ist Central Island.

 

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Kurs auf Central Island.

 

Die auch Crocodile Island genannte Insel ist etwa fünf Quadratkilometer groß, ist ein (ruhender) Vulkan und der darauf befindliche Nationalpark gehört gemeinsam mit zwei weiteren Nationalparks am Turkana See seit 1997 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

 

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Wir nähern uns der Insel.

 

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Ein Anblick, der Geologen bestimmt Herzklopfen bereitet …

 

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… und vielen Vögeln als Brutplatz dient.

 

Insgesamt gibt es drei Kraterseen dort: Crocodile Lake, Flamingo Lake und Tilapia Lake. Nachdem wir an Land der unbewohnten Insel gegangen sind, wollen wir zuerst zum Flamingo Lake.

 

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Landung auf Central Island.

 

Es geht einen steilen Weg hinauf, doch die Aussicht entschädigt für die Anstrengung.

 

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Aufstieg zum Flamingo Lake.

 

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Der Flamingo Lake: die Anstrengung hat sich gelohnt.

 

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Diese Erinnerungsfoto musste einfach sein.

 

Und am Ufer erwartet uns ein ganz besonderes Picknick. Jade Sea Journeys hat diesen Ausflug ausgerichtet und lässt es an nichts fehlen.

 

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Alle sind hungrig und greifen zu.

 

So gestärkt steigen wir wieder in die Boote und fahren zum Crocodile Lake. Um sich auf Central Island aufzuhalten benötigt man ein Permit des KWS (Kenya Wildlife Service). Es gibt sogar einen Campingplatz, auf dem man mit Erlaubnis auch übernachten kann. Das wollen wir heute nicht, doch es ist schon recht spät und es beginnt bereits zu dämmern.

 

Crocodile Lake, Central Island,

Wir wollen noch zum Crocodile Lake.

 

Crocodile Lake, Central Island

Vogelkolonie am Crocodile Lake.

 

Krokodile sehen wir bei unserem kurzen Aufenthalt am Crocodile Lake leider nicht. Insgesamt wird die Zahl der Krokodile am Turkana See auf über 10.000 geschätzt. Hier am Crocodile Lake schlüpfen zwischen April und Mai tausende Reptilbabys, die ihre ersten Lebenstage hier am geschützten Kratersee verbringen. Als wir zurück zu den Booten kommen, ist es fast dunkel. Welch ein Glück, dass sich unsere Crew auskennt und sicher unsere nächste Unterkunft ansteuert: das Lobolo Camp.

Lobolo Camp beim Lobolo Swamp: ein Paradies

Das Lobolo Camp wird auch von Jade Sea Journeys (s.o.) betrieben. Ich habe schon gestern im Dunkeln ahnen können, wie schön es hier ist, doch als mich die ersten Sonnenstrahlen wecken und ich mir bewusst werde, wo ich bin, will ich jede Sekunde festhalten.

Die insgesamt 8 „Zelte“ des „Tented Camps“ lassen keine Wünsche an Komfort offen.

Ich frage mich, ob man wusste, dass Geckos meine Lieblingstiere sind und man mir einen an mein „Fenster“ gebracht hat, damit ich ihn beim Aufwachen direkt sehe.

 

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Gecko an meinem Zeltfenster im Lobolo Camp.

 

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Hier lässt es sich aushalten – unmittelbar am Strand.

 

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Hier durfte ich schlafen: Zelt Nummer 8.

 

Noch vor dem Frühstück – bevor es zu heiß wird – unternehmen wir einen Spaziergang. Was wir dort zu sehen bekommen, könnte spektakulärer nicht sein: ein See voller Flamingos, Pelikanen und vielen, vielen anderen Vögeln.

 

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Auf dem Weg zum Flamingosee.

 

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Welch eine Kulisse!

 

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Tausende …

 

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… und aber Tausende Flamingos.

 

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Es kommen immer mehr.

 

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Hütten am Strand auf dem Rückweg zum Camp.

 

Und jetzt gibt es Brunch.

 

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Alle zusammen am riesigen Tisch – mit großem Hunger, nach diesem Erlebnis.

 

Nun heißt es leider Abschied nehmen von diesem einzigartigen Ort. Unsere heutige Fahrt ist nicht weit. In nicht einmal 20 km sind wir dort angekommen, wo wir heute (nur) relaxen werden:

Eliye Springs

Die gleichnamige Lodge ist heute unser Aufenthaltsort. Und keiner kommt auf die Idee, etwas anderes unternehmen zu wollen. Ich denke, die Bilder sprechen für sich:

 

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Boma (Turkana-Hütten) mit Ausblick auf den See.

 

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Bad in der Boma: was will man mehr?

 

Der Strand ist im wahrsten Sinne des Wortes direkt vor der Tür. Und es wäre einfach zu schade, hier nicht zu schwimmen und sich vom warmen Wasser des Turkana Sees verwöhnen zu lassen.

Am späten Nachmittag wartet ein Boot auf uns. Wir fahren hinaus auf den See und genießen einen Sundowner – auf die wunderbare Reise und plaudern über die Ideen und Pläne, die jeder von uns mitnimmt.

 

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Sundowner auf dem Turkana See.

 

Denn eines ist uns allen klar geworden in diesen Tagen: Turkana Land ist wirklich ein verborgenes Juwel am Jademeer. Wir wünschen den Menschen und dem Land, dass es ein Juwel bleiben wird. Doch wir wünschen ebenso, dass es nicht mehr verborgen bleibt und viele hierher kommen werden und Turkana Land mit all seinen Schätzen entdecken werden.

Mit diesen Bildern vom Sonnenaufgang über dem Turkana See, den ich von meinem Bett in Boma Nummer 6 aus sehen konnte, habe ich mich vom Turkana See verabschiedet. Doch ich werde wiederkommen. Das ist gewiss!

 

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Sonnenaufgang am Turkana See.

 

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Blick zum Abschied – bis zum nächsten Mal am Turkana See.

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich Turkana Land selbst anzusehen: hier gibt es weitere Infos zu Reisen nach Kenia und insbesondere Turkanaland.

 

2 Kommentare

Reinhold Kappenstein

vor 2 Jahren

Hallo Bärbel! Deine Berichte sind mal wieder einzigartig. Danke. Liebe Grüße, Reinhold

Antworten

Huebscher

vor 2 Jahren

Hallo Reinhold, vielen Dank an Dich! Es ist immer schön zu hören, dass Dir meine Berichte gefallen. Viele liebe Grüße, Bärbel

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